Blockheizkraftwerk - okoligsch Energiesparen mit Pallets
Blockheizkraftwerk
Die Energiegewinnung mittels Blockheizkraftwerk wurde bislang hauptsächlich in größeren Gebäuden, wie Schwimmbädern oder Krankenhäusern betrieben. Nun soll mit der Installation der Mini-Kraftwerke in privaten Haushalten diese Form der Energieerzeugung in Deutschland aus dem Schatten von Wind- und Solarenergie hervortreten. Bereits 25.000 Anlagen sind in Wohnhäusern aufgestellt und jedes Jahr kommen 4.000 hinzu.
Das Blockheizkraftwerk ist mit einem VW-Gasmotor ausgestattet, der mit fossilen Brennstoffen wie Erdgas oder regenerativen Energieträgern wie Rapsöl betrieben wird. Dieser treibt einen Generator an, welcher wiederum Strom erzeugt. Sogar die Wärme, die bei diesem Prozess entsteht, wird nutzbar gemacht. So können die Haushalte ihren Heizungs- und Warmwasserbedarf decken und nicht sofort benötigte Wärme speichern. Der produzierte Strom kann ebenfalls selbst verbraucht oder ins Netz eingespeist werden. Die Vergütung dafür beträgt 5,11 Cent pro kWh. Zusammen mit dem zusätzlich gezahlten Strompreis und der wegfallenden Netznutzungsgebühr kann sich der Betrieb eines Blockheizkraftwerkes wirklich rentieren. Da die Anschaffungskosten eines solchen Kraftwerkes zwar etwa 5.000 € betragen, wird die Investition finanziell unterstützt. Zum einen zahlt der Ökostromanbieter Lichtblick die Miete für den Keller, wo das Gerät aufgestellt wird, und der Staat gewährt Steuervergünstigungen für beispielsweise die Mineralölsteuer auf den eingesetzten Brennstoff. Zudem räumt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Investitionszuschüsse ein, die zwischen 20 und 30 Prozent der Anschaffungskosten betragen können.
Im Zuge des Ausbaus regenerativer Energiequellen wird das Blockheizkraftwerk eine große Rolle spielen. Erstens kann es im Falle von Engpässen im Netz, die durch eine Flaute bei der wetterabhängigen Wind- oder Solarenergie entstehen, die Versorgung sicherstellen. Zweitens wird von diesem Kraftwerk im Gegensatz zum Kohlekraftwerk doppelt so viel Energie des Erdgases genutzt. Hinzu kommt, dass 60 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid als bei herkömmlicher Energieproduktion ausgestoßen wird.
Der Hype um die TestsiegerStiftung Warentest und Ökotest sind wohl die bekanntesten Verbraucherschützer. Täglich werden hunderte von Artikel getestet. Die Testverfahren sind sehr unterschiedlich, immer auf das jeweilige Produkt abgestimmt und meistens auch mit großem Aufwand verbunden. Die Testverfahren sind sehr verschieden und bei jedem Produkt müssen die Kriterien neu ausgewählt werden. Stiftung Warentest und Ökotest testen so gut wie jedes Produkt, von Autoreifen bis hin zu Vibratoren. Hier gibt es wenn nur noch Gemeinsamkeiten im Material. Für die Produkte ist der Test zwar sicher spannend, aber wenn es ein Produkt zum Testsieger schafft wächst der Bekanntheitsgrad enorm. Als Ökotest z.B. eine Reihe von Vibratoren getestet hat, wurde der Vibrator Paulchen von der Firma Fun Factory Testsieger. Es gab einen TV Bericht und viele Presseartikel. Paulchen ist schon lange kein Tabu Thema mehr und erfreut sich hoher Bekanntheit bei Frauen. |